Interessante Web-Konzepte: Online-Brainstorming

•August 11, 2008 • Keine Kommentare

Selbst dem kreativsten Denker gehen irgendwann einmal die Ideen aus. In der Wirtschaft wird für das Entwickeln neuer Ideen oft eine Methode eingesetzt, die Kreativität ans Tageslicht fördern soll. Das sogenannte Brainstorming soll die Ideen von verschiedenen Teilnehmern aufnehmen und daraus eine Lösung für ein mögliches Problem konstruieren. An einem normalen Brainstorming-Meeting nimmt nur eine begrenzte Zahl an Personen teil. Diese werfen dann zu irgendeinem Thema alle Begriffe und Ideen in den Raum die ihnen dazu einfallen. Es gibt bei einem guten Brainstorming keine falschen Einwürfe. Jede Idee wird aufgeschrieben. Kreativität kann nur gefördert werden, wenn keine Bestrafung für schlechte Ideen im Raum steht.

Natürlich ist die Zahl der Personen, die an einem Brainstorming teilnehmen begrenzt. Sicherlich kann mehr guter Output erzeugt werden, wenn mehr Teilnehmer ihre Ideen dazu beitragen würden. Spinnt man diesen Gedanken weiter, dann müsste ja im Internet eine nahezu unendlich große Menge an Kreativität zur Verfügung stehen. Diese muss nur irgendwie abgerufen werden. Das Webprojekt BrainR.de hat sich diesem Gedanken verschrieben. Hier können zu den verschiedensten Themen Fragen und Ansätze veröffentlicht werden. Diese werden dann von der Community diskutiert. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass eine sinnvolle Lösung erarbeitet werden kann. Die Benutzung des Dienstes ist kostenlos.

Eine solche Brainstorming Plattform könnte sich auch für gezieltes Social-Media Marketing eignen. Wenn ein Produkt oder eine Dienstleistung bekannt gemacht werden soll, kann man ja einfach ein Brainstorming zu diesem Thema eröffnen. Mit etwas Glück, schafft man es, hier schon potentielle interessierte Kunden anzusprechen.

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Weitere Möglichkeiten, mit Texten zu verdienen

•August 6, 2008 • Keine Kommentare

In mehreren Artikeln wurde hier schon besprochen, wie man mit Text-Arbeiten im Internet Geld verdienen kann. Dabei geht es sicherlich in den seltensten Fällen darum, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Vielmehr kann man mit Textarbeiten einige Euro im Monat dazuverdienen. Die einfachste Möglichkeit sollte der Weg über einen Online Content-Broker sein. Hierbei handelt es sich um Dienste, die potentielle Schreiber und interessierte Kunden zusammenbringen.

Es gibt verschiedenen Modelle dieser Dienste. Textbroker bietet seinen Nutzern die komplette Abwicklung des Geschäftes an. Es werden mögliche Text-Themen angeboten und nachdem diese geschrieben wurden, werden sie auch vergütet. Natürlich kann der Kunde auch eine Nachbesserung fordern oder den Text ablehnen. Dafür müssen dann aber triftige Gründe angebracht werden.

Eine weitere Möglichkeit ist der Dienst Contentworld. Auch hier können Auftragstexte bearbeitet werden. Neben dieser Funktion können aber auch bereits geschriebene Texte angeboten werden. Der Texter kann einen Auszug und das Thema des Textes angeben. Weiterhin wird der Preis individuell festgelegt. Eine wichtige Rolle spielt in dem Zusammenhang die Art Nutzungsberechtigung, die der Käufer für den Text erhält.

Doch der Markt für bezahlten Textarbeiten wächst zunehmend. Es scheint immer mehr Leute zu geben, die an günstigem Content interessiert sind. Einer der neueren Anbieter ist Textox. Auch dieser Dienst will Schreiber und Text-Käufer zusammenbringen. Die eigentliche Abwicklung des Geschäftes findet aber nicht über Textox statt. Der Zahlungsweg wird in jedem Fall individuell mit dem Text-Käufer vereinbart.

Ein weiterer Dienste für bezahlte Web-Texte ist Erotexotica. Hierbei handelt es sich um einen Content-Broker der die Nische der erotischen Texte bedient. Bei den anderen Diensten wird man normalerweise keine solchen Textangebote finden. Im Hinblick auf den großen Markt für erotische Websites im Internet scheint eine Spezialisierung in diese Richtung durchaus sinnvoll zu sein.

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Ein Abgesang auf den Page-Rank

•Juli 28, 2008 • 1 Kommentar

In der Optimierung von Webseiten für die bekannten Suchmaschinen gibt es ja bekanntlich viele Faktoren, die eine wichtige Rolle spielen. Gerade bei der Optimierung für Google, dass ja in Deutschland mit ca. 90 Prozent Marktanteil die wichtigste Suchmaschine ist, ist die Rede von mehr als 100 Faktoren, die in die Bewertung eingehen. Dabei sind die eingehenden Links nach Auffassung vieler Branchenvertreter noch mit die wichtigsten Punkte für eine gute Platzierung in den Suchergebnislisten. Je höherwertiger diese eingehenden Links sind, desto besser wird die Seite auch platziert. Ein Link von Spiegel-Online sollte daher mehr wert sein, als der von einer kleinen privaten Homepage.

Um ein Maß für die Bewertung von Websites einzuführen, haben die Google-Gründer den sogenannten Page-Rank entwicklet. Hierbei handelt es sich um einen Alghoritmus, der sich anhand der eingehenden und ausgehenden Links berechnet. Die genaue Formel findet man zum Beispiel hier: Page-Rank-Formel . Der Pagerank kann maximal 10 und mindestens 0 betragen. Es gibt nur wenige Seiten, die auf einen 10er Page-Rank stolz sein dürfen. Google.com gehört zum Beispiel dazu. In mehr oder weniger regelmäßigen Updates berechnet Google den Page-Rank der indexierten Seiten neu. Nach dem letzten Update, dass vor einigen Tagen statt gefunden hat, ist dieser Blog von 0 auf 5 gestiegen. Auch andere kostenlose WordPress-Blogs haben enorm profitiert.

Doch was ist dieser Page-Rank noch wert. Er ist immer noch ein anerkanntes Qualitätskriterium bei Link-Tauschern oder Linkkäufern. Ein Link mit einem 5er Pagerank würde hier schon einiges Geld bringen. Doch für die Platzierung in den Google-Ergebnislisten hat der Pagerank nicht mehr wirklich eine Bedeutung. Nach eigenen Erfahrungen kann ich sagen, dass viele meiner Seiten auch nach deutlichen Aufwertungen im Pagerank keinen Schritt nach vorne getan haben bei bestimmten Keywords. Was ist der Pagerank also noch wert? Handelt es sich hierbei wirklich nur noch um ein eigentlich wertloses Instrumentarium, mit dem man bei den Kollegen angeben kann. Wenn der Pagerank überhaupt noch in die Einstufung von Webseiten einbezogen wird, dann muss der Anteil des Einflusses enorm zurückgegangen sein. Das bedeutet, dass andere Faktoren eine wesentlich höhere Bedeutung haben.

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Konkurrenz zu Adsense - Microsoft Adcenter

•Juli 21, 2008 • 1 Kommentar

Microsoft will dem Anzeigenformat von Google Konkurrenz machen. Mit dem Microsoft Adcenter sollen ebenfalls Textanzeigen auf Webseiten ausgeliefert werden. Und wie bei dem Google-Vorbild sollen die Anzeigen anhand der Inhalte der entsprechenden Website geschaltet werden. Kontextsensitive Werbung nennt sich das Ganze. Der Gedanke dahinter ist der, dass ein Besucher einer Seite mit einem bestimmten Thema vielleicht eher auf Webeanzeigen klickt, die sich mit demselben oder einem ähnlichen Thema beschäftigen. Dazu werden hauptsächlich reine Textanzeigen verwendet, weil die Klickraten hier wesentlich höher ausfallen als bei Werbebannern oder ähnlichen Mitteln.

Microsoft will angeblich im nächsten Jahr das Konkurrenz-Produkt zu Google-Adsense auf den Markt werfen. Es geht natürlich darum, dem Branchenprimus weitere Marktanteile zu stehlen. Schon die Idee mit dem Cash-Back Anzeigen in der Microsoft-Suche ging klar in diese Richtung. Mit einem solch agressiven Vorgehen kann Microsoft es durchaus schaffen zumindestens auf dem amerikanischen Markt Boden gut zu machen.

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Interessante Web Konzepte: myPEAK - die Welt herausfordern

•Juli 15, 2008 • Keine Kommentare

… das kann man bei myPEAK tun. Hier ist es möglich, sich mit anderen Internet-Nutzer zu messen. Man kann eigene Wettbewerbe veranstalten oder an laufenden Wettbewerben teinehmen. Die Besucher des Portals bewerten die Teilnehmer und ihre Leistungen und ermitteln so den Gewinner. Die Wettbewerbe sind meistens im Bereich Foto und Video angesiedelt. Man kann hier also sein eigenes Talent unter Beweis stellen und im Falle eines Sieges auch noch eine ordentliche Portion Selbstvertrauen abstauben. Preise gibt es wohl auch zu gewinnen.

Wie bei allen Web 2.0 Netzwerken hängt der Erfolg dieser Community in großem Maße von der Anzahl der aktiven Mitglieder ab. In dieser Hinsicht ist das Portal sicher noch ausbaufähig. Wenn es allerdings richtig angelaufen ist, könnte das Prinzip der Nutzer-Wettbewerbe auch für Marketing-Zwecke interessant werden. Das wäre auch eine Möglichkeit, eine solche Social Community zu finanzieren. Derzeit findet sich beispielsweise ein Contest auf der Startseite, bei dem es darum geht, ein T-Shirt möglichst schnell zu falten. Schon hier könnte man diverse Möglichkeiten des Product-Placements anwenden.

Google startet eigenes Second Life

•Juli 9, 2008 • 1 Kommentar

Jetzt hat auch Google kürzlich seine eigene virtuelle 3d Welt gestartet. Mit dem großen Vorbild Second Life kann das ganze sicher noch nicht mithalten. Dafür erscheint das ganze noch zu unausgereift. Es finden sich eher Ähnlichkeiten zu einem herkömmlichen Browsergame, als zu einer anspruchsvollen 3d Umgebung. Das Ziel ist es wahrscheinlich, langfristig das neue Google Lifely mit dem bereits etablierten Google Earth zu verbinden. Das würde dazu führen, dass man quasi in einem virtuellen Abbild der realen Welt wandeln könnte.

virtuell-werben-google

Im Endeffekt wäre das dann ein wirkliches Second Life oder eine Second Earth. Das Ganze könnte natürlich auch neue Möglichkeiten für das Online-Marketing eröffnen. So wie derzeit viele Firmen im Second Life mit virtuellen Ablegern werben, so könnte das ganze auch bei Lifely stattfinden. Der Unterschied wäre hier nur, dass die Werbung an real existierenden Orten platziert werden könnte. Je bedeutsamer der Ort in der Realität ist, desto besser wird dann auch die Werberelevanz in der virtuellen Welt sein.

Online-Jobs und Projekte für Studenten

•Juli 6, 2008 • Keine Kommentare

Als Student will man sich immer mal ein paar Euro dazuverdienen. Doch Kellnern oder Regale einräumen ist dann doch nicht jerdermanns Sache. Im Internet kann man gerade als Student, der auch ein gewisses Maß an Freiheit hat, durchaus fündig werden. Neben den Möglichkeiten als Texter zu verdienen, gibt es auch Websites, die zeitlich begrenzte Projekte vermitteln. Dabei stellen Firmen ihre Gesuche ein und geben Informationen zu der gewünschten Tätigkeit, den Zeitraum und der möglichen Bezahlung. Nach der Kontaktaufnahme kann die Zusammenarbeit beginnen. Dabei sind die meisten Projekt-Angebot örtlich ungebunden.

Ein Beispiel für solch einen Vermittler von Projekten an Studenten ist der Dienst askstudents.de. Nach der unkomplizierten Anmeldung kann man die verfügbaren Projekte durchstöbern und mit den Anbietern in Kontakt treten. Die Palette der Aufträge reicht dabei von technischen Sachen, wie PHP-Programmierung, über einfache Datenerfassungs-Aufgaben bis hin zu richtigen ortsgebundenen Studenten-Jobs. Obwohl der Dienst noch relativ neu ist, stehen schon viele Angebote zur Verfügung. Es lohnt sich bestimmt, ab und zu ein Auge auf die Seite zu werfen.

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Social Shopping im Web 2.0

•Juli 3, 2008 • 1 Kommentar

Längst haben gängige Annahmen aus der Psychologie ihren Weg in die Praxis des Internethandels gefunden. So ist bekannt, dass Produkte besser verkauft werden können, wenn andere Personen, z.B. Meinungsführer, sich postiiv über diese äußern. In der Fernsehwerbung wird dieses Modell oft mit Prominenten umgesetzt, die bestimmte Produkte empfehlen. Aber auch die Empfehlung durch normale Personen, Bürger wie du und ich, kann sich verkaufsfördernd auswirken.

Web 2.0 Shopping

Im Internet gibt es einige Verkaufsseiten, die sich dieses Modells bedienen. So kann man zum Beispiel bei edelight.de Produkte kaufen, die von anderen Nutzern bewertet wurden. Dazu können die Nutzer ihre Lieblingsshops angeben und anderen empfehlen. Ganz neu ist die Idee der Produktbewertung im Internet natürlich nicht, aber in dieser Umsetzung erscheint das ganze doch recht interessant.

Das Werbeviedeo ist dazu noch ein gutes Beispiel für Social Media Marketing.

Jobs im Internet - Geld verdienen durch Bloggen und Forenposts

•Juni 29, 2008 • 3 Kommentare

Das Internet wird immer mehr zu einem Raum, in dem man seriös Geld verdienen kann. Man muss natürlich von dem Gedanken weg kommen, dass Reichtum hier ohne viel Arbeit und in kürzester Zeit möglich ist. Das ist in den seltesten Fällen passiert. Aber mit ehrlicher Arbeit kann man durchaus ein paar Euro verdienen. In diesem Blog wurden schon diverse Möglichkeiten besprochen. So ist es vor allem mit Textarbeiten möglich, im Netz zu verdienen. Als engagierter Blogger kann man einerseits mit Werbetexten auf dem eigenen Blog verdienen, aber auch durch eine freiberufliche Arbeit für andere Blogs. Es gibt spezielle Jobbörsen im Internet, auf denen man in dieser Richtung fündig werden kann.

So lohnt sich immer mal ein Blick auf die Angebote bei Bloggerjobs.de und bei Couchjobber.de. Viele Angebote auf diesen Börsen werden mit dem Adsense-Sharing-Modell entlohnt. Dabei verdient der Artikelschreiber nur, wenn die potentiellen Leser auch die Adsense-Textanzeigen anklicken. Mit etwas Glück findet sich unter den Einträgen aber auch ein freiberuflicher Job, bei dem man fest bezahlt wird.

Auch Foren Postings werden bezahlt!

Auf eben diesen Jobbörsen gibt es auch Angebote für Forenschreiber. Dabei wird man pro Eintrag in diversen Foren bezahlt. Geld gibt es dabei allerdings nur für Einträge in einer bestimmten Länge und einem gewissen Anspruchsniveau. Auch hier kann man sicherlich einige Euro dazuverdienen. Umso interessanter ist das Ganze für Leute, die sowieso sehr aktiv in Foren sind.

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Interessante Web-Konzepte: Lernen für Uni und Schule im Web 2.0

•Juni 25, 2008 • 1 Kommentar

Ein weiteres interessantes Konzept ist das der Macher von beaversity.com. Hier wird die Idee donline-lernen-hilfe-gruppener Social-Networks und Informations-Tauschseiten aufgegriffen und auf den Bereich des Lernens für Klausuren und Prüfungen angewendet. Die angemeldeten User der Seite können Lernkarten für ihre nächsten Prüfungen erstellen und diese mit anderen Nutzern teilen, oder sie von anderen bewerten lassen.

Den kompletten Katalog aus Lernkarten für spezielle Prüfungen kann man auch für einen selbst zu wählenden Preis zur Verfügung stellen. Andere Interessenten können dann nur nach Zahlung dieser Gebühr auf den Lernkatalog zugreifen. Man hat hier also auch noch eine Möglichkeit, Geld im Internet zu verdienen. Trozdem steht wohl der Teamgedanke im Vordergrund. Mit der Hilfe von anderen Lernern kann man die eigenen Prüfungsvorbereitungen effektiver gestalten. Dieser Dienst setzt also das im Web 2.0 um, was an realen Schulen und Universitäten längst zum Standard gehört, nämlich die gemeinsame Arbeit in Lerngruppen.

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