Selbst dem kreativsten Denker gehen irgendwann einmal die Ideen aus. In der Wirtschaft wird für das Entwickeln neuer Ideen oft eine Methode eingesetzt, die Kreativität ans Tageslicht fördern soll. Das sogenannte Brainstorming soll die Ideen von verschiedenen Teilnehmern aufnehmen und daraus eine Lösung für ein mögliches Problem konstruieren. An einem normalen Brainstorming-Meeting nimmt nur eine begrenzte Zahl an Personen teil. Diese werfen dann zu irgendeinem Thema alle Begriffe und Ideen in den Raum die ihnen dazu einfallen. Es gibt bei einem guten Brainstorming keine falschen Einwürfe. Jede Idee wird aufgeschrieben. Kreativität kann nur gefördert werden, wenn keine Bestrafung für schlechte Ideen im Raum steht.
Natürlich ist die Zahl der Personen, die an einem Brainstorming teilnehmen begrenzt. Sicherlich
kann mehr guter Output erzeugt werden, wenn mehr Teilnehmer ihre Ideen dazu beitragen würden. Spinnt man diesen Gedanken weiter, dann müsste ja im Internet eine nahezu unendlich große Menge an Kreativität zur Verfügung stehen. Diese muss nur irgendwie abgerufen werden. Das Webprojekt BrainR.de hat sich diesem Gedanken verschrieben. Hier können zu den verschiedensten Themen Fragen und Ansätze veröffentlicht werden. Diese werden dann von der Community diskutiert. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass eine sinnvolle Lösung erarbeitet werden kann. Die Benutzung des Dienstes ist kostenlos.
Eine solche Brainstorming Plattform könnte sich auch für gezieltes Social-Media Marketing eignen. Wenn ein Produkt oder eine Dienstleistung bekannt gemacht werden soll, kann man ja einfach ein Brainstorming zu diesem Thema eröffnen. Mit etwas Glück, schafft man es, hier schon potentielle interessierte Kunden anzusprechen.
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er Social-Networks und Informations-Tauschseiten aufgegriffen und auf den Bereich des Lernens für Klausuren und Prüfungen angewendet. Die angemeldeten User der Seite können Lernkarten für ihre nächsten Prüfungen erstellen und diese mit anderen Nutzern teilen, oder sie von anderen bewerten lassen.

